Zwei Brüder, ein Auto / Kia Sephia / Pommes und Schnitzel vs. Fischstäbchen und Kartoffelpü / endlich zu Hause!
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In Frankfurt angekommen sollten wir von Franks Bruder abgeholt werden. Wir staunten nicht schlecht, als plötzlich BEIDE Brüder vor uns standen, jedoch nur mit EINEM Auto, das zu allem Unglück noch ein Kia war. (Aus dem Prospekt einer Autovermietung: »KIA Sephia: Paying less usually means getting less - unless you're getting a Sephia.«) — Hey, ich hab selten im Leben dermaßen unbequem gesessen! Meine Knie befanden sich nur knapp unterhalb der Nase, und ich hätte alles darum gegeben, vorher mein Portemonaie aus der Hosentasche genommen zu haben. Auf halber Strecke der Fahrt rief dann Franks Mutter an um sich zu erkundigen, wann wir denn ankommen würden. Sie hatte vor, Pommes und Schnitzel zu machen, wurde aber ganz schnell ausgebremst. Frank meinte, er wolle mindestens ein Jahr lang kein Fastfood mehr sehen und essen. Sie solle gefälligst was Ordentliches machen. Also gab es Fischstäbchen mit Kartoffelpü. Und meine Beine begannen einzuschlafen.
»Schlafen«, welch entscheidendes Stichwort. Nichts schien in dem Moment schö... — nein, lasst mich korrigieren: außer einem extrem großen und leckeren Non-Fastfood-Essen schien in jenem Moment nichts schöner, als ein warmes, flauschiges Bett und 10-14 Stunden Schlaf. Das Land der begrenzten Unmöglichkeiten ist ja ganz nett, aber die Betten dort sind einfach viel zu schmal.
But who cares?! Welcome home!
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